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Kleve
Citymanagement berät bei Fassadensanierungen

Kleve. Das Citymanagement in Kleve ist die erste Adresse für all die, die ihre Fassade in der Klever City erneuern und dazu einen Zuschuss haben möchten. Bis zu 50 Prozent einer Summe von maximal 25.000 Euro schießt die Stadt über das Integrierte Handlungskonzept (IHK) für die Maßnahme zu. "Das wären dann 12.500 Euro Maximalförderung", sagt Anke Haun, Geografin und eine der beiden Citymanagerinnen während des IHK.

Wer eine solche Förderung haben möchte, muss sich beim Citymanagement melden. "Wir machen dann mit dem Interessenten ein Beratungsgespräch aus, bei dem wir uns auch das Objekt von außen ansehen", sagt Haun. Voraussetzung ist natürlich, dass das Haus im definierten City-Bereich für die IHK liegt. Die Sanierungs-Beratung ist kostenfrei, erklärte Jörg Boltersdorf, Sprecher der Stadt Kleve. Neben der Stadtmanagerin wird auch der von der Stadt mit dieser Aufgabe betreute Architekt Martin Eiselt an dem Gespräch teilnehmen, der auch den einen oder anderen Tipp für die Sanierung der Fassade geben kann, nachdem er den Ist-Zustand des Hauses dokumentiert hat, so Boltersdorf in einer Erklärung. Der Termin mit Eiselt und dem Citymanagement ist aber nötig, wenn es bereits Architektenpläne gibt, sagt Hauen. Es geht allerdings auch um Fragen wie die Erneuerung von Fenstern und die Neugestaltung von Hofbereichen. Dabei müssen sich alle Planer an das neue "Gestaltungsbuch" (so Haun) der Stadt halten. Bis jetzt hat die Stadt zehn Objekte beraten. Werden sie positiv beschieden, gibt es einen Zuschuss. Infos: Citymanagement, Telefon 02821 71156 56.

(mgr)
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