| 00.00 Uhr

Kleverland - Gestern Und Heute (6)
Die Goldstraße - von Kleves Synagoge zum stummen Zeugen

Kleverland - Gestern Und Heute (6): Die Goldstraße - von Kleves Synagoge zum stummen Zeugen
FOTO: van Offern Markus
Kleve. Den Blick durch die Goldstraße auf die vom Architekten Pasqualini erbauten Kanzleigebäude hat noch 1786 der Maler Willem Joseph Laquy festgehalten. Nach dem Abriss der Kanzlei wurde 1821 dort die neue Synagoge errichtet, auf die wir in dieser historischen Aufnahme blicken. Rechts auf der Ecke tritt das Rheindorfsche Haus hervor. Vorne im Bild deutet der Schriftzug die Restauration Lohengrin an, die bedeutenden Klever Familien als Wohnhaus diente. Das Foto rechts ist stummer Zeuge dessen, was die Nationalsozialisten in Kleve angerichtet haben. In den frühen Morgenstunden des 10. November 1938 zündeten sie die Synagoge an. Heute erinnert das Mahnmal daran. Foto: Ewald Steiger / RP-Foto: Markus von Offern
(lukra)
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Kleverland - Gestern Und Heute (6): Die Goldstraße - von Kleves Synagoge zum stummen Zeugen


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.