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Kleve
Hallenbrand: Es war keine Brandstiftung

Kleve. Eine Stunde waren die Kripo Kalkar und der Brandsachverständige in der abgebrannten Halle des Containerdienstes de Loreyn, um Hinweise auf die Brandursache zu finden. Nach den 60 Minuten konnten sie zumindest Brandstiftung ausschließen: Es liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so die Polizei. Die Halle wurde bereits gestern wieder freigegeben.

Geschäftsführer Thomas de Lorijn geht davon aus, dass auch kein Grund mehr für den Ausbruch des Feuers gefunden wird. "Das müssen wir mal so hinnehmen. Die Halle ist komplett zerstört, da scheint es unmöglich, den Brandherd zu lokalisieren", sagt de Lorijn. Heute werden sich noch die Sachverständigen der Versicherung die Hallenreste anschauen. Der Sachschaden liegt nach Polizeiangaben bei 300.000 Euro. Als gute Investition bezeichnete de Lorijn, dass er beim Bau der 20 Meter langen und 10 Meter breiten Lagerhalle vor 15 Jahren eine Brandschutzwand hatte einbauen lassen. "Ohne die gäbe es unsere Büros wohl nicht mehr", betont der Chef des 1949 vom Großvater gegründeten Unternehmens.

(Jan)
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