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Kleve
Heimatkalender für das Kleverland im Buchhandel

Kleve. Der Kalender auf das Jahr 2018 ist fertig und steckt wieder voller Geschichte und Geschichten. Von Matthias Grass

Es geht um die Sperlingssteuer und um die rebellischen 1968er Jahre am Niederrhein, es geht um afrikanischen Baobab und um die Rückkehr der Störche. Nicht zu vergessen: die orientalischen Hühner vom Hotel Maywald. Und die Klever Mönche vom Minoritenplatz liebten im Mittelalter italienische Küche, Kerbel und Granatapfel. Das sagt jedenfalls das nach vielen Hundert Jahren wieder entdeckte Klo des Priors aus Kleve. Nachzulesen sind die Geschichten von Heute und die vielen, vielen historischen Rückblicke im neuen "Kalender für das Klever Land auf das Jahr 2018".

Der liegt seit gestern passend zum Nikolausfest im Buchhandel des Nordkreises aus, wurde vom Mercator-Verlag herausgegeben und kostet 12,80 Euro. Möglich wird das so wichtige Unterfangen eines Kalenders, der die Geschichte der Heimat aufschreibt, durch die Förderung des Kreises Kleve, die auch den günstigen Preis für die 240 Seiten mit vielen Bildern ermöglicht.

Den Titel hat mit typischen Strich Fritz Poorten gezeichnet - es ist die alte Antonius-Kirche Hau mit der noch älteren Gerichtslinde vor dem Kirchenschiff. Brigitte Gmachreich-Jünemann gestaltete die Bilder zum Jahresablauf. Gestern dankte bei der Vorstellung des Buches Landrat Wolfgang Spreen dem Redaktionsteam um Wilhelm Diedenhofen und Wiltrud Schnütgen und allen Autoren (ausführlicher Bericht folgt).

Quelle: RP
 
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