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Kalkar-Hönnepel
Hönnepeler sorgen für ihre Kirche

Kalkar-Hönnepel. Ein altes Kreuz erstrahlt in neuem Glanz auf dem Friedhof. Das leer stehende Heiligenhäuschen, aus dem vor Jahrzehnten das in Amsterdam wieder aufgetauchte Kreuz aus dem 13. Jh. entwendet worden war, hat wieder einen Kruzifixus. Holzwurmschäden im Kircheninneren sind an manchen Stellen wieder aufgearbeitet.

Ein neuer Gabentisch verschönert den Altarraum. Der Tresor hat eine neue samtene Auskleidung bekommen. Die Maria-Immaculata hat einen neuen Platz und eine neue Befestigung in der Taufkapelle gefunden. Und schließlich: Der Patron der Jugendlichen und der Priester, der sich schon sehr früh der neuen Bewegung des spanischen Jesuitengründers Ignatius von Loyola in Rom angeschlossen hatte, steht nun auf einem passenden erneuerten Sockel und wurde mittels einer Spende aus der Gemeinde von einem Fachmann farblich ganz überarbeitet und mit einer ausdrucksvollen Lilie versehen. In der rechten Seitenkapelle hat die Figur des jungen Aloisius, der mit 24 Jahren bei der Pflege der Pestkranken Roms sich infizierte, einen passenden Platz bekommen.

In Hönnepel gibt es manche Menschen, die sich um das würdige Aussehen des Kirchenraums und seiner Ausstattung kümmern.

Quelle: RP
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