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Kreis Kleve
Im Kreis Kleve sind die Nachbarn aus den Niederlanden zu Hause

Kreis Kleve. "Für uns im Kreis Kleve ist die Provada ein Muss". Hans-Josef Kuypers sagt dies als Wirtschaftsförderer für den Kreis Kleve. Und er begründet dies insbesondere mit der seit langem hohen Nachfrage nach großen Gewerbe- und Industrieflächen aus dem Logistik-Bereich.

"Im Segment Logistik lassen sich viele Arbeitsplätze generieren, die wir über Jahre im produzierenden Bereich verloren haben", so der Kreis-Wirtschaftsförderer und bringt seine Freude darüber zum Ausdruck, dass im Kreis Kleve nie zuvor so viele Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gezählt wurden wie heute, nämlich alles in allem 96.046.

In einem neuen, eigens für die aktuelle Provada überarbeiteten vierseitigen Faltprospekt nennt die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve gleich sechs überzeugende Argumente dafür, dass der Weg nach Amsterdam unverzichtbar scheint. Die Kernaussage: "Im Kreis Kleve sind die niederländischen Nachbarn zu Hause."

Hier leben knapp 16.000 niederländische Mitbürger, fast ein Viertel aller in Nordrhein-Westfalen lebenden Niederländer. Über 700 der 866 internationalen Handelsregister-Unternehmen im Kreis Kleve sind niederländischer Herkunft (80 Prozent). Kleve und viele weitere Städte sind für Niederländer attraktive Einkaufsstädte. Kevelaer zieht als internationaler Wallfahrtsort jährlich viele Tausend Pilger an.

Der Airport Niederrhein in Weeze zählt jährlich etwa 40 Prozent der fast zwei Millionen Passagiere aus den Niederlanden.

Kleve ist Sitz des "Honorarkonsul des Königreichs der Niederlande", der Euregio Rhein-Waal und der Hochschule Rhein-Waal.

Im Kreis Kleve verfügen Steuerberater, Anwaltskanzleien und Agenturen über deutsch-niederländische Geschäftskontakte.

Quelle: RP
 
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