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Kleve-Kellen
KAG-Turnhalle muss saniert werden

Kleve-Kellen. Kosten von 25.000 bis 30.000 Euro wird die Bezirksregierung bezahlen.

Die letzten Flüchtlinge haben die Turnhalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums am vergangenen Montag verlassen. Die Bezirksregierung hat die Sportstätte offiziell wieder an die Stadt übergeben und mitgeteilt, dass ab sofort dort keine Schutzsuchenden mehr untergebracht werden.

Jetzt geht es darum, das Gebäude wieder in einen Zustand zu versetzen, dass es wieder als Turnhalle genutzt werden kann. Die erforderlichen Rückbau- und notwendigen Instandhaltungsarbeiten werden kurzfristig durchgeführt, so ein Stadtsprecher. Nicht unbedeutend war immer, in welchem Zustand sich der Hallenboden nach dem Auszug befindet. Hier scheinen größere Investitionen nicht erforderlich zu sein. Lediglich kleinere Reparaturen müssten an dem Belag vorgenommen werden, so die Stadt. Anschließend soll der Hallenboden neu versiegelt werden.

Die Sanitäreinrichtungen werden gesäubert und desinfiziert. Zusätzlich seien noch weitere Rückbauarbeiten erforderlich, wie die Stadt mitteilte. Die Kosten für die Instandsetzungsmaßnahmen liegen nach ersten Schätzungen zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Die Arbeiten wird die Bezirksregierung bezahlen.

(pej)
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