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Kleve
Koekkoek: Nach Theissen die wunderbare Romantik Liestes

Kleve. Noch bis Sonntag, dem 31. Januar zeigt das B.C. Koekkoek-Haus die Ausstellung Paul Theissen (1915-1994). Die Bilder von Kleve, die Idyllen und Porträts der niederrheinischen Landschaft zogen über 2.500 Besucher in das Museum der B.C.Koekkoek-Stiftung. "Viele der Besucher äußerten sich begeistert über die Schau der in altmeisterlichem Stil entstandenen Aquarelle mit Landschaftsmotiven vom unteren Niederrhein. Ein Blick ins Gästebuch des Hauses lohnt sich: Die Ausstellung zog vor allem Menschen an, die in den Werken dieses Künstlers den Bezug zum heimatlichen Lebensraum schätzen: Liebhaber des Niederrheins und seiner Landschaft", blickt die künstlerische Leiterin des Hauses, Ursula Geisselbercht-Capecki auf die Ausstellung zurück. Es ist auch die letzte Möglichkeit, Koekkoek und die Räume seines Stadtpalais genießen zu können.

Denn im Februar schließt das B.C. Koekkoek-Haus zwecks Umbau aller Räume für die kommende große Frühjahrsausstellung. Geisselbercht-Capecki hat mit Cornelis Lieste (1817-1861) einen Zeitgenossen Koekkoeks in die Stadt geholt. Lieste, in Haarlem geboren und dort Zuhause, war auf Studienreisen auch in Deutschland. es sind auch die gewagten Lichteffekte, die bei bei seinen Bildern immer wieder faszinieren. Lieste ließ sich vor allem durch die deutsche Romantik inspirieren. Die Ausstellung soll am 21. Februar eröffnet werden.

(mgr)
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