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Kleve
Leitplanung für den Minoritenplatz

Kleve. Bei der Planung für den Minoritenplatz in Kleve sind die Eckpunkt-Programme von SPD/FDP/CDU eng beisammen - man ist sich im Grunde einig, dass der Platz entsprechend bebaut wird. Die Offenen Klever (OK) hingegen wollen einen größeren "Ereignis"-Platz vor dem Rathaus und nur eine kleinere Bebauung vor der Volksbank.

Den OK fehle aber - so der Vorworf der anderen Parteien - eine realisierbare Idee zu einer Tiefgarage. Wie auch immer: Nach längerer Diskussion war man sich zumindest einig, wie der Ablauf der Planung werden sollte: Politik und Verwaltung machen ihre Hausaufgaben und legen eine Leitplanung vor, die dann auch der Bürgerschaft vorgestellt werden soll. Einen Terminvorschlag für die Bürgerbeteiligung soll in der nächsten Ratssitzung erarbeitet werden.

In dieser Ratssitzung, die in zwei Wochen in der Klever Stadthalle über die Bühne geht, sollen auch zwei Versionen, die sich den verschiedenen Eckpunkteprogrammen übereinandergelegt ergeben, zur Abstimmung kommen. Eine davon wird ausgearbeitet und gelangt dann öffentlich in den Bauausschuss und danach schließlich in die Bürgerbeteiligung.

Dann könne der Bürger anhand konkreter Beispiele sehen, ob er das Vorgeschlagene gut heißt oder eben nicht. Die Offenen Klever hingegen wollen schon im Vorfeld eine Bürgerbeteiligung über den Minoritenplatz.

(cat/mgr)
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