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Kreis Kleve
"Liquidität planen und steuern"

Kreis Kleve. Prof. Dr. Bauer sprach vor 50 Gästen im Rahmen der Unternehmerwerkstatt.

Eines ist für Professor Dr. Ralf Bauer, den Referenten der dritten Unternehmerwerkstatt Kreis Kleve in diesem Jahr, eine notwendige Voraussetzung: Das "Ja" zur Notwendigkeit von Liquiditätscontrolling muss stehen. "Cash Flow & Co(ntrolling) - Liquidität vorausschauend planen und steuern" hatte der gelernte Bankkaufmann, Betriebswirt, Bankenprüfer, Unternehmensberater und heutige Professor an der Hochschule Rhein-Waal eingangs formuliert. Und für die gut 50 Gäste schien diese Zustimmung bereits mit der Anreise ins Rilano-Hotel nach Kleve zu stehen. Bauer brachte das Controlling den Anwesenden als "Frühwarnsystem" näher und unterstrich schon damit seine Bedeutung für die Geschäftsführung und den Finanzvorstand.

Dem in Kleve wohnhaften Referenten gelang es in den drei Stunden immer wieder, dass Anwesende das Vorgetragene zur breiten Darstellung ihrer Fragen nutzten. Somit entstand im Tagungsbereich des Klever City-Hotels schnell eine Art Wir-Gefühl zwischen beiden Seiten - dem Vortragenden und seinen Gästen. Schlussendlich wurde der Nachmittag zu einer Diskussion des Begriffes Liquiditätscontrolling von Planungs-, Steuerungs- und Kontrollseite - also umfänglich, wie es einem jeden Firmenchef wichtig erscheinen sollte. Ist das Zahlungsmanagement doch wichtige Voraussetzung für die gesicherte Liquiditätsvorsorge und damit für alles das, was das Miteinander von Bank und Kunde von Erfolg krönt.

Die Unternehmerwerkstatt der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve findet derzeit gleich drei Mal jährlich statt. Sie wird von den Sparkassen und Volksbanken der Region finanziert und verfolgt das Ziel, die Firmenchefs von der Qualität des vor Ort vorhandenen Fachwissens an der Hochschule Rhein-Waal zu überzeugen, Schwellenängste vor einer Zusammenarbeit abzubauen und Zusammenarbeit zu fördern. Weiß man dann, dass bislang alle zwölf Unternehmerwerkstätten der vergangenen Jahre - ob in Geldern, in Kleve oder in Rees - binnen Stunden ausgebucht waren, dann dürfte dieser Ansatz als "erfolgreich" eingestuft werden.

Quelle: RP
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