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Kleve
Made in Kleve neu mit Neu

Kleve: Made in Kleve neu mit Neu
Made in Kleve: die WDR-Moderatorinnen Steffi Neu und Anne van Eickels, André Budde, Helmut Vehreschild, Lothar Quartier und Wilfried Röth. FOTO: Evers
Kleve. Der Klever Jahresrückblick kommt im Dezember mit überarbeitetem Konzept und zwei charmanten Moderatorinnen in die Stadthalle. Von Sabrina Peters

Acht Jahre lang führten Helmut Vehreschild und Christoph Kepser gemeinsam durch das Programm beim großen Klever Jahresrückblick "Made in Kleve". Am 8. Dezember ab 19.30 Uhr wird Kepser allerdings nicht mehr auf der Bühne stehen. "Er hat uns nach der Moderation im vergangenen Jahr mitgeteilt, dass er aus persönlichen Gründen aufhören möchte", sagt Wilfried Röth von der Sparkassen Rhein-Maas, die gemeinsam mit dem Presseclub Kleve das jährliche Event veranstaltet. Die mit dem Jahresrückblick verbundene sehr zeitintensive Vorbereitung auf das Geschehen sei unter anderem für den Rückzug verantwortlich.

Das Organisationsteam konnte allerdings gleich zwei charmante Nachfolgerinnen gewinnen: So werden am 8. Dezember erstmals die WDR 2-Moderatorinnen Steffi Neu und Anne van Eickels durch das abendfüllende Programm führen, gemeinsam mit "Made in Kleve"-Urgestein Helmut Vehreschild. Die in Uedem-Keppeln wohnende Neu stand bereits im vergangenen Jahr als Gast auf der Stadthallen-Bühne und ist selbst ein großer Fan von Jahresrückblicken.

"Mich interessieren die Menschen und Geschichten des Jahres. Das ist auch für mich als Journalisten sehr spannend", sagt Neu. Unterstützt wird sie mit Anne van Eickels von einer waschechten Kleverin. "Ich war selbst schon einmal zu Gast und finde so einen Jahresrückblick selbst auch sehr spannend. Ich wohne zur Zeit ja wieder in Kleve und stelle immer wieder fest, dass man nicht alles mitbekommt, was so geschieht", sagt van Eickels. Gerade dafür sei die Veranstaltung am Ende des Jahres sehr schön.

Auch der Grundidee des Jahresrückblickes bleibt man am 8. Dezember treu. Neben interessanten Interviewgästen aus der Region wird es erneut fotografische Rückblicke auf das Geschehen der vergangenen zwölf Monate angereichert mit Musik und Comedy geben. Lokale Showacts runden das Programm ab.

Schon seit Anfang des Jahres beschäftigt sich das Redaktionsteam von Made in Kleve mit den Inhalten, die aber im Vorfeld nicht verraten werden. "Wir haben aber bereits viel Spaß und das wird auch das Publikum haben", verrät André Budde vom Organisationsteam.

Auf einen externen Showact als Höhepunkt zum Ende der Veranstaltung verzichtet "Made in Kleve" in diesem Jahr allerdings. Stattdessen wird dieser ebenfalls aus der Region stammen. "Dieses Selbstbewusstsein haben wir mittlerweile", meint Röth. Die vergangenen acht Ausgaben hätten "Made in Kleve" schließlich zu einer Erfolgsgeschichte werden lassen, die konsequent weiterentwickelt werde.

Bereits am Mittwoch, 14. September, startet um 10 Uhr der Vorverkauf in der Hauptstelle der Sparkasse Rhein-Maas, Hagsche Straße 33 in Kleve. Dabei lohnt es sich schnell zu sein. "Im vergangenen Jahr waren wir nach einer halben Stunde schon ausverkauft", erinnert sich Röth. Insgesamt stehen etwas über 300 Karten zur Verfügung.

Quelle: RP
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