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Kleve
Messdiener bringen Friedenslicht

Kleve. Auch im letzten Jahr gab es in vielen Kirchen an Weihnachten die Möglichkeit kleine, zum Teil bemalte Kerzen gegen eine Spende zu erstehen, um diese noch vor Ort zu entzünden.

Die lange Geschichte, die hinter diesen Lichtern steckt, ist jedoch vermutlich nicht jedem bewusst. Nachdem ein Kind das sogenannte Friedenslicht in Bethlehem entzündet hat, gelangt die Flamme per Flugzeug nach Wien, von wo aus Pfadfinder es nach Deutschland bringen.

Unter anderem auch nach Xanten, wo eine Aussendungsfeier stattfand. Dort hatte man die Möglichkeit das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Dies taten auch die Messdiener der St. Mariä Himmelfahrt aus Kleve. Von Xanten aus brachten sie das Licht in die einzelnen Kirchen der Pfarrei. Neben der Abholung fand erneut das Bemalen der Lichter im "Spyckklösterchen" statt. Rund zehn Messdiener trafen sich, um die Kerzen zu dekorieren, die an Weihnachten in den Kirchen erhältlich waren.

Quelle: RP
 
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