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Kreis Kleve
Monitoring für neue Rektorinnen im Kreis Kleve

Kreis Kleve. Mit der Abschlussveranstaltung im Klever Kreishaus endet ein Mentoring-Projekt, bei dem Lehrerinnen erfahrenen Schulleiterinnen in ihrem Arbeitsalltag über die Schulter gucken konnten. Angelika Platzen, Schulamtsdirektorin und Gleichstellungsbeauftragte des Schulamtes für den Kreis Kleve, unterstützte die Zielsetzung, insbesondere Frauen für Schulleitungsaufgaben zu ermutigen. Beim Mentoring handelt es sich um eine zeitlich befristete Lernbeziehung zwischen Mentee und berufserfahrener Mentorin oder Mentor. Dieses Instrument der Personalentwicklung ziele auf die berufliche und persönliche Entwicklung des Aufstiegswilligen ab. Mentoring ist organisatorisch flexibel, was auch der Vereinbarkeit von Beruf und Familie diene.

Jeweils neun Lehrerinnen und Schulleiterinnen fanden sich bei der Auftaktveranstaltung vor einem Jahr als Mentees und Mentorinnen zu "Tandems" zusammen. Die "Tandems" trafen sich nach persönlicher Absprache etwa ein- bis zweimal im Monat. Bei der Abschlussveranstaltung im Kreishaus wurde ausgedrückt, dass die Treffen durchaus Mut gemacht hätten. Von konkreten Erfolgen im Sinne von Bewerbungen schreibt das Schulamt in seinem Pressetext nichts.

Quelle: RP
 
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