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Kleve
"Offene Klever" präsentieren Forsa-Umfrage

Kleve. Die "Offenen Klever" (OK) haben die Bürger in einer "Forsa"-Umfrage nach der Bebauung des Minoritenplatzes fragen lassen, danach, ob dort eine Bücherei, Geschäfte oder eine Erweiterung der Hochschule entstehen soll. Die Partei ließ zudem fragen, ob überhaupt gebaut werden soll. Vorgegeben als Antworten waren in der Regel zwei Alternativen, die das Forsa-Institut in Berlin zur Auswahl stellte. Die OK wollte die sich ein Stimmungsbild zu Kleves Ewig-Planung Minoritenplatz machen. Nebenbei ließ sie auch fragen, ob die Klever wissen, welche Parteien im Rat der Stadt sitzen und ob man mit der Verwaltung zufrieden sei. Sie wollte aber auch wissen, wer welche Partei gewählt hat und wie er in der kommenden Kommunalwahl wählen möchte. Nicht zu letzt wollte die OK die drei größten Probleme in Kleve kennen lernen.

"In den vergangenen Jahren haben sich die Offenen Klever (OK) immer wieder für einen großen Platz ausgesprochen. Dazu haben die Offenen Klever ein Konzept erarbeitet und in mehreren Veranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt", erklärt OK-Fraktionschef Dr. Fabian Merges die Hintergründe. Aber entspricht dies auch den Vorstellungen der Mehrheit der Klever, den Platz unbebaut zu lassen? Sind die Vorstellungen der Offenen Klever mehrheitsfähig? "Mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa wurde ein Partner gefunden, der wissenschaftlich fundiert eine Umfrage gestalten und durchführen kann. Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen jetzt vor", sagt Merges. Das Institut hat eine Auswahl von Haushalten befragt. Merges möchte am Dienstag 25. April, 14 Uhr im Hotel Rilano der Öffentlichkeit die Ergebnisse vorstellen.

"Dr. Matuschek vom Meinungsforschungsinstitut Forsa wird über die Umfrage, die Ergebnisse und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen berichten", sagt Fabian Merges.

(mgr)
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