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Kreis Kleve
"Qualität hat ein Zuhause - Kreis Kleve"

Kreis Kleve: "Qualität hat ein Zuhause - Kreis Kleve"
Die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve – hier durch Nathalie Tekath-Kochs und Hans-Josef Kuypers vertreten – sorgte für den werblichen Auftritt. FOTO: privat
Kreis Kleve. Großflächen-Plakate grüßen 400 000 Besucher der Grünen Woche in Berlin.

/ Berlin (RP) Unternehmen wie Bofrost, Bonduelle, Chefs Culinar und Royal Coffee sind dabei. Die Firmenlogos von Engel Food Solutions, von Kühne, von Katjes und von Meradog springen dem Betrachter ins Auge. Silesia, Sahne Becker, Manten und Diebels gehören zu den insgesamt 23 Firmen des Kreisgebietes, die sich ab heute in der Nähe des Messegeländes am Funkturm vierfarbig zu erkennen geben.

Die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve begrüßt erneut die angepeilten gut 400 000 Besucher der Grünen Woche mit Großplakaten und dem Slogan "Qualität hat ein Zuhause – Kreis Kleve". Vom 17. bis zum 26. Januar lockt diese weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau in die Bundeshauptstadt Berlin. Und die Kreis-WfG festigt den Eindruck schon im Umfeld der Weltmesse, dass in diesem Jahr die Regionalität des Frische-Angebots allerorten einen außerordentlich hohen Stellenwert besitzt.

Nicht zuletzt die damalige Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat mit dafür gesorgt, dass so genannte "Regionalfenster" bei den Handelsriesen wie Edeka, Rewe und anderen auf den Produkten deren Herkunft nachweisen und auch der Ernte vom nachbarlichen Hof eine Vermarktungschance eingeräumt wird. Eben diese Fenster sind derzeit auf der Grünen Woche hier und da "dekoriert" und beweisen eindeutig, dass sich Regionalität und Markenstrategie keineswegs ausschließen müssen. Im Gegenteil. Diese Ansicht vertritt übrigens auch Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers, der sich für die Zusammenarbeit der heimischen Firmenchefs mit der Kreis-WfG im Vorfeld der Grünen Woche bedankt.

Die Kreis-WfG sieht in der aktuellen Entwicklung rund um das Thema Regionalität auch einen Nachweis mehr dafür, dass man seitens des Vereins Agrobusiness Niederrhein mit Sitz in Straelen und deren eigener Regionalmarke "Natürlich Niederrhein" vor Jahren schon den richtigen Riecher hatte. Längst nutzen Direktvermarkter wie Gartenbau Hoffmann aus Wachtendonk, Andreas Horst aus Straelen und Ludger Stegers aus Kerken das "Natürlich Niederrhein"-Logo als überzeugenden Herkunftsnachweis. Im Falle von Rosenzüchter Ludger Stegers weiß der Kunde sofort, dass der Blumengruß vor der Übergabe an die Beschenkte keine Weltreise hinter sich bringen musste: "Natürlich Niederrhein" eben.

Quelle: RP
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