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Kreis Kleve
Rouenhoff: Kreis ist Gründerregion

Kreis Kleve. CDU-Kandidat für Bundestagswahl besuchte Kreis-Wirtschaftsförderung.

Stefan Rouenhoff, der CDU-Bundestagskandidat für den Kreis Kleve, sieht in der nachhaltigen Förderung von Existenzgründungen, in der Bereitstellung von attraktiven Gewerbeflächen und in der Verbesserung der Breitband-Versorgung wichtige Schwerpunkte in der Standortentwicklung. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Förderung von betrieblichen Kindergärten vor dem Hintergrund einer Förderung durch das Bundesfamilienministerium sind Rouenhoff ebenso wichtig wie die Stärkung der Position des Airport Weeze im Landesentwicklungsplan. "Da ist das Land gut beraten, wenn der Airport als landesbedeutsam eingestuft wird", so Rouenhoff vor der abschließenden Entscheidung im Landtag.

Etwa eine Stunde lang tauschten sich Stefan Rouenhoff und Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers in den Räumen der Kreis-WfG aus, bevor der CDU-Kandidat mit den Inhalten vor die lokale Presse trat. "In jüngster Vergangenheit zeichnete sich unser Kreisgebiet mit fast 2500 Existenzgründungen pro Jahr durchaus als Gründerregion aus und rangierte damit zahlenmäßig über dem Landesschnitt. Diese Entwicklung sollten wir festigen", bekräftigte der Bundestagskandidat. Rouenhoff wünscht sich auch Gründungen aus der Hochschule Rhein-Waal heraus, weshalb er den Kontakt zu Vertretern der Hochschule Rhein-Waal und der Technologiezentren im Kreis Kleve aufnehmen möchte.

Hocherfreut zeigte sich der Kandidat darüber, dass das Gewerbeflächenkonzept des Kreises zumindest mit zwei Standorten, den Flächen nahe Goch und Straelen-Herongen, in den Entwurf zum Regionalplan aufgenommen wurde. "Auch der ländliche Raum benötigt Flächen, um sich wirtschaftlich entwickeln zu können", sagte Rouenhoff. Damit bestätigt er auch die Ansichten der Kreis-Wirtschaftsförderung.

Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sieht der CDU-Kandidat unter anderem vor, deutlicher als bislang geschehen für die Förderung von Ganztagesplätzen in betrieblichen Kindergärten zu werben. 400 Euro pro Monat und Platz bietet das Bundesfamilienministerium als finanzielle Hilfe an - Geld, das in Zeiten des Fachkräftemangels den Betroffenen hilft.

Quelle: RP
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