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Kleve
Sammeldosen für das ambulante Hospiz in Kleve

Kleve: Sammeldosen für das ambulante Hospiz in Kleve
Marianna Janßen (M.) mit Elisabeth Evers und Gabriele Remie. FOTO: privat
Kleve. Auch kleine Spenden helfen: "Ihr Schweres ist bei uns in guten Händen" - dieser Spruch steht auf Sammeldosen des ambulanten Hospizes am St.-Antonius-Hospital. Erstmalig kamen die Dosen im vergangenen Jahr beim Klever Sparkassen-Triathlon zum Einsatz. In den letzten Monaten standen sie auf den Theken einiger Einzelhandelsgeschäfte in Kleve und Bedburg-Hau. Deren Inhaber hatten sich bereiterklärt, für den guten Zweck bei ihren Kunden Werbung zu machen.

Zu diesen Engagierten gehören die Metzgerei Terhoeven in Kleve, die Metzgerei Jaron in Bedburg-Hau und Marianne Janßen aus Materborn (Bildmitte mit Elisabeth Evers/Kassiererin des Fördervereins und Gabriele Remie/1. Vorsitzende des Fördervereins). Alle Spendendosen waren bereits voll und wurden so mit dem "Schweren" über 250 Euro für die Unterstützung des Hospizes am St.-Antonius-Hospital gesammelt. Vorrangiges Anliegen des Fördervereins, der neun Monate nach seiner Gründung bereits 125 Mitglieder zählt, ist die Gründung eines stationären Hospizes.

Aufbauend auf der Arbeit des ambulanten Hospizdienstes: die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen sowie die palliativpflegerische Beratung. Wer eine Sammeldose aufstellen möchte, kann sich per E-Mail wenden an info@foerderverein-hospiz-kleve.de sowie im Sekretariat bei Gertrud Arping an hospiz@kkle.de oder anrufen unter 02821 4901113.

Informationen, Beitrittserklärung und Bankverbindungen stehen im Internet unter www.foerderverein-hospiz-kleve.de.

Quelle: RP
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