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Kalkar
Schnelleres Internet in einigen weiteren Stadtteilen

Kalkar. Bylerward, Hönnepel, Wisselward, Neulouisendorf, Grieth und im Gewerbepark Kehrum ab sofort nutzbar.

Gut 1200 weitere Haushalte können in den Kalkarer Stadtteieln Bylerward, Grieth, Hönnepel, Wisselward, Neulouisendorf und im Gewerbepark Kehrum laut Verwaltung und Telekom nun die schnelle Datenautobahn mit bis zu 50 MBit/s nutzen. Das Netz sei so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig funktionieren.

Das Ausbauprojekt einer Breitbandversorgung in Kalkar wurde vor gut zwei Jahren mit einer Fragebogenaktion zur Ermittlung der Breitbandbedarfe gestartet. Anschließend erfolgten ein Markterkundungsverfahren und ein Fördermittelantragsverfahren. Das Kostenvolumen für den Breitbandausbau betrug über 640.000 Euro. Ein Eigenmittelbetrag von 190.000 Euro wurde im städtischen Haushalt bereitgestellt; über 450.000 Euro wurden durch EU-Fördermittel für regionale Entwicklung gedeckt. Im Sommer dieses Jahres begannen die Ausbauarbeiten der Telekom Deutschland GmbH, die nun abgeschlossen werden konnten.

"Wir freuen uns, dass es soweit ist: Sechs Stadtteile von Kalkar haben jetzt eine schnelle Auffahrt zur Datenautobahn. Unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver", führte Bürgermeisterin Britta Schulz an und dankte der Telekom für die gute Zusammenarbeit. Uwe Abels, kommunaler Ansprechpartner für den Breitbandausbau der Telekom, sagte: "Nur die Kommune, die eine entsprechend leistungsfähige Infrastruktur besitzt, bleibt als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv. Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von jungen Familien und mittelständischen Unternehmen an die Politik gestellt werden."

Interessenten für einen neuen Anschluss können sich unter www.telekom.de/verfuegbarkeit oder in den Shops in Goch und Kleve informieren, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind. Auch wer einen DSL-Anschluss hat, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten nutzen. Dazu gibt es eine kostenfreie Hotline 0800 330 1000.

Quelle: RP
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