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Sie sind es dem Bürger schuldig

Kleve. Minoritenplatz - die nächste Klappe fällt. Jetzt mit einem angestrebten Verfahren, das eigentlich schon 2009 in Angriff hätte genommen werden müssen: Offen und für alle transparent, ohne Verhandlungen im Interesse eines Investors und nicht hinter dem Vorhang (oder sollte man sagen der Ausrede?) europäisch-rechtlicher Nichtöffentlichkeit. Einfach so, wie man sich das so ganz klassisch vorstellt: Zuerst kommt der Bebauungsplan, der festlegt, wo was und ob überhaupt gebaut werden soll. Wie groß es werden soll. Und hoffentlich auch, wie das aussehen soll, was da vielleicht gebaut werden soll, wenn gebaut wird.

Es wäre schön, wenn Politik und Verwaltung voran machen würden. Wie sagte Joachim Schmidt so richtig: "Das sind wir dem Bürger schuldig". Ja, Politik und Verwaltung sind es dem Bürger schuldig, da unten endlich und zügig Klarheit zu schaffen. Und, da hat Petra Tekath völlig recht: mit großer Mehrheit. Da sollte der nächste Schritt im Herbst, spätestens im Frühjahr, stehen.

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Quelle: RP
 
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