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Kalkar/Vynen
Skatverein "Rheinbuben" ehrt seine Vereinsmeister

Kalkar/Vynen. Die Clubmeisterschaft des Skatvereins "Rheinbuben" war ein spannender Wettbewerb, der an 24 Spieltagen mit je zwei Listen gespielt wurde. Die Vereinsspielordnung sorgte im Vorfeld für eine gewisse Rotation, damit jeder gegen jeden mal antreten musste. Eine Serie wurde nach dem Aktuellen Tabellenplatz gesetzt. Wenn man die Jahressstatistik anschaut, kann man sagen: Kontrollierte Offensiv wird Meister /Meisterin.

Auf alle Serien hochgerechnet hat der Skatbruder Ernst Troost mit fast 600 Spiele die meisten Spiele angereizt. Da aber auch die verlorenen Spiele mit gewertet werden - bei ihm waren es 96 - konnte er keinen Podestplatz erreichen. Skatbruder Alfred Janßen hat 500 Spiele gewonnen und wurde somit verdient Vereinsmeister. Die beste Frau und somit Vereinsmeisterin wurde Ilona Perau, die sich bei den "Kaputten" gegenüber dem Meister schön zurückgehalten hat. Dort hat sie 49 zu 81 einen deutlichen Vorteil, was darauf hindeutet, dass sie nicht so offensiv gespielt hat, was eine Zahl von 411 gewonnenen auch wiederspiegelt. Das Meisterduo hat auch bei der deutschen Tandemmeisterschaft sehr gut harmoniert und eine gute Platzierung bei der Endrunde in Bonn erreicht. Der Pokalsieger 2015 Wolfgang Laakmann wurde in Meisterschaft Dritter, diese Platzierung hat er auch bei den gewonnen Spielen 492.

Vorsitzende Ilona Perau ehrte die Vereinsmeister und eifrigsten Skatspieler der 24 Spielabende. Vereinsmeister mit einer durchschnittlichen Punktzahl von 1579 wurde Alfred Janßen. Zweiter ist Ilona Perau 1557 Punkte vor Wolfgang Laakmann 1522 in einer 36er-Serie.

Dass Skat ein Denksport für Jung und Alt ist beweist die Skatsschwester Maria Franken, die mit über 90 Jahren 2015 nur einmal am Clubabend gefehlt hat. Gastspielter können an einen Clubabend teilnehmen. (Info-Ansprechpartnerin: Ilona Perau, Telefon 02824 / 3871).

Quelle: RP
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