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Tischtennis
Auch in der Höhe verdienter Sieg der DJK-Herren

Kleve. Tischtennis-Verbandsliga Herren: DJK Rhenania Kleve - TST Buer-Mitte 9:3. Nach dem deutlichen Auswärtserfolg bei der Spielvereinigung Sterkrade-Nord setzte sich der Tabellenzweite aus Kleve in eigener Halle mit 9:3 (30:14-Sätze) durch. "Ich denke, wir haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Wir gehen mit dem zweiten Tabellenrang in die Winterpause und hoffen in der Rückrunde Spitzenreiter TTV Metelen, der im neuen Jahr ohne seine Nummer eins auskommen muss, noch in Verlegenheit bringen zu können", sagte DJK-Spitze Johannes Kirchner.

Auch ohne den beruflich verhinderten Oliver Jansen, für den im mittleren Paarkreuz Routinier Jens Westerbeck antrat , ließ die Rhenania den letztjährigen Tabellenzehnten seiner Verbandsliga-Gruppe kaum zur Entfaltung kommen. Zum Auftakt brachten Andreas Bolda/Kirchner gegen Mika Winnen/Martin Hüser und Simon Jansen/Martin Blume gegen Andreas Fröhning-Podwojewski/Marteza Aldirmaz ihre Farben mit zwei Viersatzsiegen in Front. Nicht zum Zuge kamen lediglich Westerbeck/Andre Gramser, die nach Satzführung gegen Andreas Mahl/Martin Prossek mit 5:11, 7:11 und 7:11 unterlagen.

Keinen zählbaren Erfolg der Gäste aus Gelsenkirchen ließ die DJK-Sechs in den ersten fünf Einzelbegegnungen zu. Im Spitzenpaarkreuz behauptete sich Bolda sicher gegen Fröhning-Podwojweski (3:0), Kirchner setzte sich gegen Abwehrer Winnen (3:1) durch. Gleiches Bild auch in der Mitte: Während Simon Jansen Mahl in drei Sätzen das Nachsehen gab, kam Westerbeck gegen Aldirmaz nach 7:11-Niederlage im ersten Durchgang besser ins Spiel und entschied die nachfolgenden Sätze mit 12:10,11:5 und 11:7 zu seinen Gunsten.

Im dritten Paarkreuz ließ Blume gegen Hüser in drei Sätzen lediglich elf Spielgewinne zu und schraubte seine Hinrunden-Bilanz auf 11:5 Siege. Kein DJK-Sieg in den beiden nachfolgenden Begegnungen: Andre Gramser musste gegen Prossek aus gesundheitlichen Gründen passen, und Bolda zog im Spitzenspiel gegen Neuzugang Winnen trotz 2:0-Satzführung noch den Kürzeren. Wieder in die Erfolgsspur zurück brachte sein Team der bestens aufgelegte Kirchner mit seinem zweiten Einzelsieg über Fröhning-Podwojewski (3:1). Kampflos an die Rhenania ging die letzte Partie des Abends.

(schm)
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