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Tischtennis
Bauer: Besseres Ergebnis erhofft

Kleve. Mit Rang sieben und acht kehrten Marie Janssen und Maja Marbach von der Westdeutschen Endrangliste der A-Schülerinnen aus Warendorf zurück. Damit belegten sie die letzten Plätze der nordrhein-westfälischen Endrunde. "Natürlich hatten wir uns ein besseres Ergebnis erhofft", sagte Betreuerin Verena Bauer. "Dennoch ist es für beide Spielerinnen toll, dass sie sich überhaupt qualifiziert hatten. Eine solche Rangliste zu spielen, hilft in der Regel sehr in der Entwicklung, weil eben viele Partien gegen stärkere Gegnerinnen absolviert werden. Das ist in einem K.o.-System nicht der Fall."

Bauer hob noch einmal die starken Leistungen der Nachwuchsspielerinnen in der Vor- und Zwischenrangliste hervor. In Warendorf starteten Janssen und Marbach mit einem vereinsinternen Duell, das Janssen im Entscheidungssatz gewann. Im weiteren Verlauf gelang Janssen noch ein Sieg über Sophie von Buttlar (DJK Annen), die in der Endabrechnung auf Platz sechs landete. Chancen hatte Janssen insbesondere noch gegen Hannah Schönau (TTF Kreuzau), der sie beim 9:11 im Entscheidungssatz nur knapp unterlegen war. "Sicherlich hätte Marie das Spiel gewinnen können und vielleicht wäre dann auch ein fünfter Platz möglich gewesen", sagte Bauer. Ihr zweiter Schützling Maja Marbach konnte hingegen einen Erfolg über Lisa Straube (DJK Annen) feiern. "Insgesamt war das ein guter Einstieg in die Saison. Wir haben aber auch gesehen, an welchen Dingen wir noch arbeiten müssen."

(lms)
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