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Andreas Meyer
"Die Region steht hinter uns"

Andreas Meyer: "Die Region steht hinter uns"
Andreas Meyer, Vorsitzender TRIFun FOTO: Stade Klaus-Dieter
Als Vorsitzender des "TriFun Kleve e. V." ist Andreas Meyer maßgeblich an der Ausrichtung des 2. Herbrand Niederhein-Triathlons beteiligt.

Herr Meyer, sind sie mit der Teilnehmerzahl in diesem Jahr zufrieden?

Meyer : Ich denke, die Zahl von 545 Meldungen, also etwa 100 mehr als im Vorjahr, spricht für sich.

Im Vorfeld haben Sie Bekanntgegeben, dass es Veränderungen an der Streckenführung in den Bereichen Radfahren und Laufen geben wird. Gibt es hier schon eine Resonanz darauf?

Meyer: Wir haben bereits von zahlreichen Teilnehmern eine sehr positive Resonanz erhalten. Besonders die neue Radstrecke hat es vielen sehr angetan. Aber auch die Integration des Zieleinlaufes in die Eventzone und die damit deutlich größere Beachtung der Athleten durch die Zuschauer ist sehr gut angekommen.

Allein ist eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen. Wie viele Helfer sind im Einsatz gewesen?

Meyer: Heute haben wir 101 Helferinnen und Helfer auf dem Gelände und entlang der Strecken im Einsatz. Angefangen von unseren Vereinsmitgliedern, dem Klever Kanu-Club, dem Abi-Jahrgang des Jan-Joest-Gymnasiums in Kalkar, der DLRG, dem DRK Alpen, dem SuS Kalkar, den Volleyballern des SV Bedburg-Hau, Freunden aus Uedem bis hin zur harmonischen Zusammenarbeit mit der Stadt Kalkar, unseren Gastgebern der Wisseler See GmbH und der Polizei. Das zeigt, dass wir mit der Veranstaltung wirklich vor Ort und in der Region integriert sind und die Menschen hier auch hinter der Veranstaltung stehen.

Frage: Wird es eine dritte Auflage des Niederrhein-Triathlons geben?

Meyer: Wenn es nach uns geht nicht nur eine Dritte. Wir wollen dieses Event dauerhaft hier etablieren.

Quelle: RP
 
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