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Tischtennis
DJK-Herren streben Revanche an

Kleve. Während die Tischtennis-Herren der DJK Rhenania Kleve Heimrecht genießen, steht der ersten Damenmannschaft des Vereins eine schwere Auswärtsaufgabe ins Haus. Von Julian Binn

Verbandsliga Herren: DJK Rhenania Kleve - SC Buschhausen II (Samstag, 18.30 Uhr, Sporthalle Triftstraße). An das Team aus dem Oberhausener Stadtteil Buschhausen hat das DJK-Sextett keine guten Erinnerungen. Im Hinspiel setzte es eine überraschende wie bittere 7:9-Pleite und damit eine von nur zwei Niederlagen in der Vorrunde. Um im Kampf um den Aufstieg in die NRW-Liga den Anschluss an den TTV Metelen nicht zu verlieren, ist ein Sieg schon beinahe Pflicht. "Wir gehen ganz klar mit dem Ziel in die Partie, die beiden Punkte in Kleve zu behalten. Dass das jedoch nicht einfach wird, haben wir im Hinspiel erfahren", sagt Mannschaftsführer Simon Jansen, dessen Team in Bestbesetzung antreten kann. Neben dem Spitzenpaarkreuz um Andreas Bolda und Johannes Kirchner sind Simon Jansen, Oliver Jansen, Martin Blume und Jens Westerbeck mit von der Partie. Sollten auch die Gäste ihre sechs besten Akteure in die Partie schicken, schlagen Sebastian Frintrop, Kai Schlowinsky, Ben Billerbeck, Waldemar Zack, Leon Jüttner und Ex-Rhenane Matthias Augstein in der Schwanenstadt auf.

Verbandsliga Damen: TTC SG Steele - DJK Rhenania Kleve (Samstag, 18.30 Uhr). Einen Sieg bei den Essenern, die sich noch Chancen auf den Aufstiegs-Relegationsplatz ausrechnen dürfen, stuft DJK-Mannschaftsführerin Jessica Jürges als sehr schwierig ein: "Wir haben bereits das Hinspiel zu Hause mit 2:8 verloren. Daran lässt sich schon absehen, dass wir eine sehr starke Mannschaftsleistung bräuchten, um in Steele bestehen zu können. Dennoch werden wir alles versuchen." Antreten kann das DJK-Quartett in Bestbesetzung. Im oberen Paarkreuz spielen Jessica Jürges und Agnes Sobilo auf, im unteren Paarkreuz gehen Sue Boekholt und Lucia Jansen auf Punktejagd.

Im ersten Spiel nach der Weihnacjhtspause zeigte sich der TTC SG Steele ebenfalls in guter Form und gewann mit 8:0. Insgesamt können alle vier Spielerinnen in dieser Saison gute Bilanzen vorweisen: Stefanie Finkenbrink (18:5) und Alexandra Höffken (19:5) als auch Kornelia Ruthenbeck (17:3) und Susanne Kraemer (9:4).

Quelle: RP
 
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