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Tischtennis
Kellens Herren haben Lunte gerochen

Tischtennis: Kellens Herren haben Lunte gerochen
Kellens Doppel mit Verhaßelt (l.) und Schlesinger FOTO: Evers
Kleve. Tischtennis-Landesliga: Herren des BV DJK Kellen und der TTVg. WRW Kleve

TTC Geldern-Veert - BV DJK Kellen (heute, 18.30 Uhr). Nach dem Heimsieg über den Post SV Kamp-Lintfort will der Tabellendritte BV DJK Kellen auch im Gelderland punkten. "Wir werden wohl mit der gleichen Truppe wie zuletzt antreten. Das wird keine leichte Aufgabe, man darf von einer engen Partie ausgehen", sagt Kellens Kapitän Erwin Verhaßelt, der immer noch nicht einsatzbereit ist. Ob das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, dürfte von der Tagesform und der Aufstellung des Gastgebers abhängen. Kann der Tabellensechste Veert, bei dem bislang elf Spieler zum Einsatz kamen, am neunten Spieltag in Bestbesetzung antreten, wird das Kellener Sextett nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erneut zum Zuge kommen. Die beiden Veerter Spitzen Andreas Dittrich (8:5-Siege) und Jürgen Zeimetz (10:3) sowie Maik Lehwald (6:6), Stefan Piwkowski (4:6), Ralf Angenheyster (3:4) und Achim op de Hipt (10:1) dürften alles daran setzen, die Heimbilanz mit einem Sieg auf 7:3-Zähler auszubauen.

Post SV Kamp-Lintfort - TTVg. WRW Kleve II (heute, 18.30 Uhr). Nach sechs Siegen in Folge will der Tabellenzweite WRW Kleve um Routinier Peter Hendricks auch das Gastspiel beim Post SV Kamp-Lintfort erfolgreich hinter sich bringen. "Es wird eine schwere Aufgabe, zumal der PSV voraussichtlich in Bestbesetzung antritt", sagt Hendricks, der noch nicht sagen konnte, ob Peter Schouten nach längerer Verletzungspause dabei sein wird.

Auswärts pfui - zuhause hui, so lautet bislang die Hinrunden-Bilanz des gastgebenden Tabellenachten. Während die Mannschaft um Michael Janknecht in eigener Halle noch ungeschlagen ist, langte es in fremder Umgebung in fünf Begegnungen lediglich zu einem Punkt. Gefordert sind die Gäste aus der Schwanenstadt beim PSV in erster Linie im Spitzenpaarkreuz, wo Andreas Kothen (6:2) und Daniel König (10:6) auf Hendricks und Bastian Beyerinck treffen werden.

(schm)
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