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Volleyball
Kreispokal: SVB-Sechs bezahlt Finaleinzug teuer

Kleve. Kreispokal-Halbfinale: TV Sevelen II - SV Bedburg-Hau 1:3 (16:25, 15:25, 25:21, 13:25): Im Pokalduell gegen Sevelens Bezirksklassen-Sechs kam das Spiel des klassenhöheren Bezirksligisten aus Hau erst nach 1:8-Rückstand im Auftaktdurchgang auf Touren. Kurz vor der Zwanzig-Punkte-Marke lag die Mannschaft von Spielmacherin Petra Stockhorst nach einer Aufschlagserie Katrin Bovets von 9:8 bis 17:8 klar vorn. Der Rest zum Satzgewinn und zur 1:0-Führung war danach Formsache.

Wermutstropfen war dabei jedoch, dass sich im letzten Ballwechsel Mittelblockerin Nadine Golibrzuch verletzte und nun wohl länger ausfällt.

Hanna Bovet übernahm danach die Postion in der Netzmitte und an Haus Dominanz änderte sich im klar gewonnen zweiten Satz und bis zur 16:9-Führung in Durchgang drei nichts. "Bis da lief unser Spiel so, wie ich es als Trainerin gern habe. Nur haben wir dann leider bei 17:10-Führung im dritten Satz das Spiel gedanklich schon als gewonnen abgehakt", stellte Spielertrainerin Stockhorst zu Haus starker Dominanz und dann zum unnötigen Verlust von Durchgang drei fest. Aber Haus Antwort auf den Satzverlust kam prompt.

Mit viel Druck am Aufschlag und im Angriff gewann die SVB-Sechs den Schlussdurchgang mit 25:13 und machte damit den Einzug ins Kreispokal-Finale Mitte Dezember perfekt.

SV Bedburg-Hau: Ripkens, Golibrzuch, Ziems, K. Bovet, Garbelmann, Stockhorst, H. Bovet, Petrachi.

(holt)
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