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Lokalsport
SVB-Männer dem Klassenerhalt so nah

Kleve. Volleyball-Verbandsliga: SV Bedburg-Hau empfängt heute DJK Rheinkraft Neuss in der Halle an der Antoniterstraße. Von Fritz Holtmann

Am Netz der Sporthalle an der Antoniterstraße steht nach Haus großartigen Auftritt beim 3:0-Sieg über den Verberger TV drei Spieltage vor Saisonende das nächste wichtige Duell um einen Platz im sicheren Verbandsliga-Mittelfeld an. Der gastgebende Ranglistensechste Hau trifft heute ab 19 Uhr auf den lediglich drei Punkte zurückliegenden Tabellenachten und momentanen Relegationsplatzinhaber Neuss, der das Hinspiel nach 1:2-Satzrückstand und einem 27:25 zum 2:2 im Tie-Break noch 3:2 gewann. Mit einem Sieg über Neuss hätte Hau die Klasse wohl gesichert. Denn am letzten Spieltag ist ein Erfolg gegen das punktlose Team aus Aachen nur Formsache.

Im Hinspiel begegnete man sich auf Augenhöhe. Das steigert im Lager von Gastgeber Hau im gleichem Maß die Zuversicht, das Rückspiel gewinnen zu können, wie auch der Vorteil vor heimischer Kulisse spielen zu können und dort zuletzt gegen Verberg so stark aufgetrumpft zu haben. "Wenn es bei uns im Angriff wieder läuft wie beim 3:0 über Verberg, bin ich für das Duell mit Neuss zuversichtlich", sagt SVB-Angreifer Stephan Reinders. Allerdings muss Haus Spielertrainer Alexander Pötzsch die zuletzt siegreiche Sechs umbesetzen. Jan Willing stößt wieder zum Team, aber die zwei anderen Außenangreifer Tobias Moerkerk und Thomas Holtermann fallen aus. So zeichnet sich ab, dass Willing und der eigentliche Mittelblocker "Katze" Bours auf Außen angreifen werden und Holger Wilke sowie Pötzsch dann in der Netzmitte spielen werden.

Bezirksliga-Männer: SV Bedburg-Hau II - Moerser SC III. An den jetzt noch ausstehenden letzten drei Spieltagen darf der Bezirksliga-Vorletzte aus Hau noch zweimal am heimischen Netz aufschlagen. Samstag um 15 Uhr ist das Team um Romeo und Dante Browder in der Sporthalle Antoniterstraße Gastgeber des Tabellenvierten Moerser SC III, gegen den aus dem 0:3 verlorenen Hinspiel zumindest noch Rechnung offen ist. Der zweite Durchgang ging damals hauchdünn 24:26 verloren. Das Satzergebnis deutet an, dass nun im Rückspiel für den Ligavorletzten Hau ein besseres Resultat als ein 0:3 zu holen sein könnte. Haus Manko: In umkämpften Sätzen, die mit nur zwei Punkten Unterschied verloren gingen, zog Hau in fünf von insgesamt sechs Fällen den Kürzeren.

Quelle: RP
 
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