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Tischtennis
Tischtennis-Bezirk ermittelt Titelträger

Kleve. Der Nachwuchs schlägt in Jüchen-Gierath auf, die Erwachsenen im Oberhausener Stadtteil Osterfeld. Von Liza-Marie Siegmund

Der Tischtennis-Bezirk Düsseldorf teilt sich an diesem Wochenende auf: Während der Nachwuchs in Jüchen-Gierath um die Goldmedaillen und die Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft kämpft, schlagen die Senioren im Oberhausener Stadtteil Osterfeld auf.

Den Anfang machen in der Jugend am Samstag die B-SchülerInnen. Gleich neun Teilnehmer stellt der Tischtenniskreis Kleve: Shagota Alam (DJK Rhenania Kleve), Zeliha Ari, Leonie Bitterhoff und Sibel Kozik (alle Weiß-Rot-Weiß (WRW) Kleve) werden bei den Schülerinnen versuchen, vorne mitzumischen. Maik Bernhagen, Tim van de Wetering (DJK Kleve), Elijas Erkis (WRW Kleve), Alexander Mao sowie Arne Schnitzler (Union Kevelaer-Wetten) bilden das Pendant bei den Schülern.

Während das Turnier für die B-Konkurrenz in die heiße Phase geht, werden sich auch schon die Teilnehmer in der Jungen- und Mädchenkonkurrenz einfinden. Die Mädchen starten um 12 Uhr in den Wettkampf, wobei sich Maike Aatz und Lisa Michajlova (WRW Kleve) Hoffnungen auf Podestplätze machen dürfen. Auch ihre Vereinskolleginnen Nefel Ari, Mara und Marie Janssen sowie Maja Marbach und Hannah Stemmler wollen auf sich aufmerksam machen. Für sie wird es aber in erster Linie um Wettkampferfahrung gehen. Da sie zu den jüngeren Starterinnen im Feld gehören, liegt ihr Fokus auf anderen Wettkampfklassen. Gleiches gilt für DJK-Spielerin Lea Vehreschild, die aber durchaus für eine Überraschung sorgen kann.

Erst um 14.30 Uhr steigen dann die Jungen in ihre Konkurrenz ein. Cedric Görtz (WRW Kleve) will nicht ohne Medaille nach Hause gehen. Neben ihm konnten sich Jonas Menne (Union Kevelaer-Wetten), Bastian Rietmann, Justin Röder und Hendrik ter Steeg (DJK Rhenania Kleve) aus dem Kreis Kleve für die Bezirksmeisterschaften in Jüchen qualifizieren.

An den Tischen stehen einige Kilometer entfernt am Samstag ab 10 Uhr auch die Senioren. So führt Maria Beltermann (WRW Kleve) das Feld bei den Ü50-Damen an und hofft auf den Titel. Mit Marion Klußmann und Claudia Wilms sind zwei weitere WRW-Spielerinnen am Start, und mit Stefan Irsen und Klaus Seipold (ebenfalls WRW Kleve) zusätzlich zwei Klever Akteure in der Ü50-Klasse der Herren. Bei den Ü40-Damen will Petra Jenisch die Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft erreichen. Übrigens: Im Doppel schlägt sie mit Tatjana Michajlova auf - und somit mit der Mutter ihrer Mannschaftskollegin Lisa Michajlova.

Nachdem die ersten Bezirksmeister am Samstag gekürt worden sind, eröffnen am frühen Sonntagmorgen die Jüngsten den zweiten Turniertag. Jannis Bednarz, Kai-Luca Mattheuer, Elijas Erkis (alle WRW Kleve), Mats Jürgen (DJK Rhenania Kleve), Johannes Schink und Aaron Scholz (Union Kevelaer-Wetten) mischen im Feld der C-Schüler mit. Zeitgleich greifen auch die A-Schüler zum Schläger. Auf einen guten Eindruck hofft das Kevelaerer Quartett um Jonas Dittmann, Ruben Lamers, Mao und Menne.

Etwas zeitverzögert greift ab 12 Uhr der weibliche Nachwuchs ein. So ist Josy Wieczorek (DJK Rhenania Kleve) einzige Klever Starterin bei den C-Schülerinnen. Bei den A-Schülerinnen wollen Nefel und Zeliha Ari, Leonie Bitterhoff, Mara und Marie Janssen, Lisa Look, Maja Marbach (alle WRW Kleve) und Lea Vehreschild (DJK Kleve) ab 13.15 Uhr der Konkurrenz ihren Stempel aufdrücken.

Bis dahin dürfte die Königsklasse der Herren und Damen A schon die Medaillen vergeben haben. Martin Blume, Simon Jansen (DJK Rhenania Kleve) und Görtz nehmen bei den Herren wahrscheinlich nur eine Außenseiterrolle ein, während Aatz und Michajlova bei den Damen ebenso eine Rolle bei der Medaillenvergabe spielen könnten wie Regionalligaspielerin Verena Bauer (WRW Kleve). Hannah Stemmler (WRW Kleve) und Agnes Sobilo (DJK Kleve) werden ähnlich wie die Herren vermutlich nicht vorne eingreifen können.

Quelle: RP
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