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Tischtennis: Erkis einer der Besten

Tischtennis: Tischtennis: Erkis einer der Besten
Elijas Erkis gewann in Rödinghausen seine Zwischenrunde. FOTO: Privat
Kleve. Der Zwölfjährige qualifizierte sich als Sieger der Zwischenrunde für die westdeutsche Endrangliste. Anfang Dezember geht es weiter.

In den engsten Kreis der besten C-Schüler aus Nordrhein-Westfalen (NRW) hat sich Elijas Erkis (TTVg. WRW Kleve) gespielt. In Rödinghausen holte er sich nach dem zweiten Platz in der Vorrunde den Sieg in der Zwischenrunde. Damit gehört der Zwölfjährige zu den zehn Spielern aus NRW, die Anfang Dezember an der westdeutschen Endrangliste teilnehmen.

"Elijas trumpfte wirklich stark auf", war auch Vater und Betreuer Ismet Erkis von der Leistung seines Sohnes begeistert - besonders in der Vorrunde. Deutliche 3:0-Siege gab es gegen den Mitfavoriten und späteren Gruppenzweiten Diego Dyck (DJK Avenwedde) sowie Simon Vogt (TTC Pittersdorf). Max Bach (Borussia Düsseldorf) bezwang er mit 3:1, bevor zwei starke Konkurrenten warteten. Im Entscheidungssatz machte der WRW-Spieler den Sieg über Melwyn Saget (1. FC Köln) perfekt, musste sich dann allerdings Finn Tschense (LTV Lippstadt) mit 1:3 geschlagen geben.

Als Gruppenzweiter zog Erkis hinter Dyck und vor Saget in die Zwischenrunde ein. Da er gegen beide in der Gruppenphase gewonnen hatte, nahm er eine lupenreine 2:0-Bilanz mit in die zweite Etappe. Alle Duelle gegen die besten drei Akteure einer weiteren Vorrunde gingen in den Entscheidungssatz. Während der junge Klever gegen Niklas Hensgen (ETV Eiserfeld) noch das Nachsehen hatte, behielt er gegen Vincent Keßler (TTF Bad Honnef) und Jonas Zirklewski (WSV Beverungen) die Oberhand. "Zirklewski steht vor Elijas in der deutschen Rangliste, weswegen der Sieg überraschend kam. Elijas hat stark aufgeschlagen", ordnete Ismet Erkis die Leistung seines Sohnes ein.

Schärfste Konkurrenten scheinen in der Endrangliste die Sieger der beiden anderen Zwischenrunden zu sein. So verlor Jonas Kramer (LTV Lippstadt) nicht einen Satz im gesamten Turnier, und auch Simon Steinfort (Borussia Düsseldorf) büßte nur zwei Sätze ein.

(liza)
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