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Lokalsport
Viktoria Goch mit dem allerletzten Aufgebot

Lokalsport: Viktoria Goch mit dem allerletzten Aufgebot
Viktorias Lukas Sankowsk (Bildmitte), hier im Derby bei der FC-Reserve mit Otmar Maehouat (l.), fehlt gegen Budberg urlaubsbedingt. FOTO: G. Evers
Kleve. Fußball-Bezirksliga: Viktoria - SV Budberg (So, 15 Uhr). Von Frank Gipmann

Die Gocher Viktoria geht personell auf dem Zahnfleisch. War die Ausfallliste zuletzt schon nicht gerade kurz, hat sie sich vor der Heimpartie gegen den SV Budberg noch einmal verlängert. Christian Auclair, Pierre Wetzels, Tim Janz und Marvin Braun fallen weiterhin aus, hinzu gesellt sich noch Jonathan Klingbeil, der im Derby beim 1.FC Kleve II eine Zerrung erlitten hat sowie der urlaubsbedingt am Sonntag fehlende Lukas Sankowski. Mit Atila Ercan (Rückenprobleme) und Lukas Jacobs (Knieprobleme) kommen noch zwei angeschlagene Akteure hinzu, auf deren Einsatzfähigkeit Jan Kilkens aber hofft: "Unsere Lage ist insgesamt schon sehr problematisch", erklärt der Gocher Coach, der somit ein kniffliges Personalpuzzle zu lösen hat. Nicht zuletzt eben diese Personallage ist mitverantwortlich dafür, dass aus den letzten vier Partien nur drei Remis und eine Niederlage für die Weberstädter raussprangen. Ganz anders die Gäste aus Budberg, die zuletzt auftrumpften und nach 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen als stärkster Aufsteiger mittlerweile direkt hinter den Gochern auf Rang 8 platziert sind.

"Der SV Budberg gehört aktuell zu den stärksten Teams der Liga. Nach den letzten Ergebnissen erwarte ich einen angriffslustigen Gegner mit breiter Brust, der sicher als klarer Favorit in die Partie geht", hat Kilkens höchsten Respekt und könnte auch mit einem Zähler schon gut leben. Mit eben diesem Unentschieden war er am letzten Sonntag beim 1.FC Kleve II nur bedingt zufrieden: "Da war das Remis für uns sehr glücklich. In der zweiten Hälfte war das trotz aller Personalprobleme einfach zu wenig von uns", erhofft er sich gegen Budberg eine Leistungssteigerung um sich trotz der Ausgangslage achtbar aus der Affäre zu ziehen.

Quelle: RP
 
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