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Tischtennis
WRW-Oberligateam hofft auf Klassenerhalt

Kleve. Damen-Tischtennis: WRW-Regionalliga-Quartett machte beim 8:0-Heimsieg kurzen Prozess. Von Liza-Marie Siegmund

Mit zwei Siegen beendeten die Regionalligadamen und die Oberligadamen von WRW Kleve ihre Meisterschaftsspiele. Während die Reserve sich einen 8:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten des NSC Watzenborn-Steinburg erspielte, errangen die Oberligadamen einen 8:2-Sieg beim TTV Ense und meldeten sich damit im Kampf um den Klassenerhalt zurück.

Damen-Regionalliga: WRW Kleve II - NSC Watzenborn-Steinburg 8:0. Weiterhin in der Rückrunde ungeschlagen bleiben die Regionalligadamen von WRW Kleve II nach ihrem 8:0-Sieg gegen den NSC. Wie erwartet kamen die Gäste ohne ihre Nummer zwei in die Schwanenstadt. Jasmin Müller hat in der gesamten Rückrunde erst eine Partie für ihren Verein bestritten. So hatten Ildiko Imamura, Verena Bauer, Maria Beltermann und Pia Dorißen eine einfache Aufgabe vor der Brust, die sie ohne Gegenpunkt lösten.

"Das war die erwartet niedrigste Hürde der Rückrunde", fasste Maria Beltermann zusammen und blickte schon auf das nächste Spiel, das zugleich das letzte der Saison sein wird. Gegen den SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt wollen die WRW-Damen die Niederlage aus der Hinrunde korrigieren. "Wir haben nun das Ziel, in der gesamten Rückrunde ohne Niederlage zu bleiben. Es wäre ohnehin schön, die Saison mit einem positiven Ergebnis abzuschließen. Das wollen wir in Ottmarsbocholt schaffen." Der erste Vergleich endete noch mit 5:8. Gegen den SC muss die Vier am 23. April auswärts an die Tische.

Damen-Oberliga: TTV Ense - WRW Kleve III 2:8. Der Gastgeber aus Ense schlug ohne Nummer zwei und drei auf, was die Kleverinnen für sich nutzten. Dabei endeten die Doppel noch unentschieden. Maike Aatz und Petra Jenisch sorgten für den Erfolg über Nicole Fischer und Julia Hanke, während Lisa Michajlova und Marion Klußmann eine Niederlage gegen Linda Kirsch und Barbara Stelte kassierten. Mit besonders starker Leistung präsentierte sich das obere Paarkreuz der Klever mit Michajlova und Aatz. Beide rangen Stelte nieder, und obendrein ergatterte sich Aatz auch einen Erfolg über TTV-Spitze Fischer. Einzig Michajlova musste Fischer zum Sieg gratulieren. An den hinteren Positionen hielten sich Jenisch und Klußmann unbeschadet. Sie hielten Kirsch und Hanke in Schach und trugen mit jeweils zwei Erfolgen zum Sieg bei. In den letzten beiden Saisonspielen gibt es nun ein echtes Finale für die Kleverinnen, die noch gegen den Tabellenletzten ESV Bonn und TuS Hiltrup aufschlagen.

"Das Spiel gegen Bonn ist für uns schon das Endspiel um den Klassenerhalt, weil wir uns gegen Hiltrup schon als Außenseiter sehen müssen", sagte Kleves Mannschaftsführerin Petra Jenisch. "Aber es ist super, dass wir nun wieder die Chance haben, den Verbleib in der Liga zu realisieren."

Quelle: RP
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