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Tischtennis
WRW-Reserve reist zum Spitzenduell

Kleve. Tischtennis: Verbandsligist DJK Kleve nach Oberhausen. Von Liza-Marie Siegmund

Damen NRW-Liga: SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt - TTVg. WRW Kleve II (Samstag, 18.30 Uhr). Das Spitzenduell in der NRW-Liga 1 liefern sich am Samstag die Reserven von WRW Kleve und des gastgebenden SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt. Während der Gastgeber als Tabellenführer in die Partie geht, starten die Schwanenstädterinnen als ärgste Verfolger. Die WRW-Damen weisen aktuell 9:3 Punkte auf dem Konto auf und auch der SC ist nicht mehr ungeschlagen. Der Spitzenreiter verlor überraschend mit 5:8 gegen den TV Voerde, ein Team aus dem Mittelfeld der Liga, gegen den die WRW-Damen ein 7:7 verzeichneten. "Ich erwarte ein sehr ausgeglichenes Spiel", sagt Mannschaftsführerin Petra Jenisch. "Sicherlich könnte sich hier schon abzeichnen, wer am Saisonende die Nase vorne haben könnte." Doch neben diesen beiden Teams mischen derzeit noch weitere Mannschaften um die Aufstiegsränge mit. Fünf Quartette haben bisher erst vier Verlustpunkte. "Es gibt noch einige spannende Duelle in der Hinrunde und das Tableau wird sich sicherlich noch verschieben", erwartet Jenisch zur Winterpause eine klare Rollenverteilung. In welcher Aufstellung die Kleverinnen an die Tische gehen, ist noch nicht entschieden. "Wir werden aber versuchen, in der taktisch sinnvollsten Aufstellung zu agieren."

Damen-Verbandsliga: Post SV Oberhausen - DJK Rhenania Kleve (Sonntag, 14 Uhr). Mit einem nächsten Sieg gegen den Post SV Oberhausen wollen sich die Verbandsligadamen der DJK Rhenania Kleve weiter an den Spitzenpositionen festbeißen. Mit erst einer Niederlage auf dem Konto rangieren sie nach wie vor als ärgster Verfolger des Spitzenreiters der SV DJK Holzbüttgen 3 in der Tabelle. Gegen den PSV starten sie darum einmal mehr mit der Favoritenrolle. Der Gastgeber hat eine sehr unausgeglichene Mannschaft aufzuweisen. Neben Spitzenspielerin Tanja Bunzel (7:4) kommt auch die etatmäßige Nummer fünf im Team, Petra Düssel, auf eine positive Bilanz (11:5). Sie trug bisher in allen sechs Saisonspielen die Rückennummer vier. Neben diesen beiden Punktegaranten sind Berit Balschuweit und Bianca Schaufler als Nummern zwei und drei aktuell die Schwachpunkte. Mit durchweg positiven Bilanzen präsentieren sich die Rhenanen als deutlich ausgeglicheneres Team.

Quelle: RP
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