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Kalkar
Stadt und Kirche teilen sich Kalkars Jugendleiter

Kalkar. Pfarrer Thomas Hagen von der evangelischen Kirchengemeinde Kalkar weist darauf hin, dass in der Kalkarer Sparliste die Summe (45.000 Euro), die für die evangelische Jugendarbeit angegeben ist, nicht etwa für die kirchliche Jugendarbeit verwendet wird. Der Pfarrer erklärt: "Es gibt in unserer Stadt die Win-Win-Konstruktion, dass unsere Kirchengemeinde und die Stadt Kalkar sich Jugendleiter(innen) ,teilen'. Die Hälfte ihrer Arbeitsstunden leisten sie in der städtischen Jugendeinrichtung, die andere Hälfte in unserem evangelischen Jugendhaus.

Eine Seite ist Anstellungsträger - in diesem Fall wir. Die Lohnabrechnung der Jugendleiter läuft also auch über uns. Gut für die Stadt, da der Verwaltungsaufwand von uns getragen wird. Sie zahlt uns lediglich den Lohnkostenanteil zurück, den wir für sie ausgelegt haben. Für unsere Jugendarbeit zahlt die Stadt keinen Cent."

Quelle: RP
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