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Kleve
Stadt will jährlich 1,4 Mio Euro von Umweltbetrieben

Kleve. Als stadteigener Betrieb schütten die Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK) ihre Überschüsse an das Stadtsäckel aus. Das waren in der Vergangenheit im Schnitt rund eine Million Euro pro Jahr, 2013 und 2014 sogar 1,4 und 1,5 Mio. Euro. Jetzt möchte die Verwaltung die Beträge festlegen, um besser planen zu können. Demnach sollen die USK eine "Absichtserklärung" abgeben, 90 Prozent ihrer Überschüsse, mindestens 1,4 Millionen Euro, als jährliche Ergebnisausschüttung festzulegen. "Eine solche Vereinbarung wäre für die Stadt Kleve hinsichtlich der Haushaltsplanungen verlässlicher", argumentiert Kleves Bürgermeisterin Sonja Northing. Auch von Seiten der USK werde dieser Plan positiv bewertet, so die Bürgermeisterin. Einerseits werde hier eine Zielvorgabe definiert: Die Erwirtschaftung eines Jahresüberschusses von 1,4 Millionen Euro. Andererseits habe die USK die Anerkennung, zehn Prozent des erwirtschafteten Überschusses "behalten" zu können.

Den Vorschlag wird der Verwaltungsrat der USKin seiner Sitzung am 3. Mai, 16 Uhr, Interimsrathaus Zimmer 005, diskutieren.

(mgr)
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