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Kleve
Kochen in der Klosterpforte

Kleve. Unter der der rot-weißen Fahne von Indonesien wurde zusammen mit den Limanhadi-Brüdern aus Surabaya für die Besucher der Klosterpforte "Nasi Goreng" gekocht. Die beiden Limanhadi-Brüder studieren an der Hochschule Rhein-Waal.

Die Klosterpforte kommt gerne in Kontakt mit Ehrenamtlichen, die bereit sind, für die Besucher einige Male pro Jahr kochen zu wollen. Generell wird in der Klosterpforte jeden Arbeitstag und einmal pro Monat am Sonntag für die Besucher etwas Leckeres zubereitet. Die Zahl der Besucher variiert zwischen 20 bis 40 Personen pro Tag.

Zum Hintergrund: Die Klosterpforte setzt die Tradition fort, die Pfarrer Fritz Leinung als Versöhner und Ehrenburger von Kleve angefangen hat. Die Klosterpforte gibt Menschen eine warme Mahlzeit und versucht, mittels Hilfe zur Selbsthilfe die Besucher zu motivieren, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Quelle: RP
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