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Integration Von Flüchtlingen
Stadtführungen werden in Kleve angeboten

Kleve. Das Team des Sprechtrainings mit Flüchtlingen im Jugendheim Theo-Materborn vom Hafen der Hoffnung hat eine Stadtführung in Kleve durchgeführt. Dass Geschichte ein komplexes Thema auch für die Deutschsprechenden ist, ist bekannt. Das Thema "Stadtführung" den Flüchtlingen nahe zu bringen, war eine echte Herausforderung! Martina Gellert hat im Vorfeld umfangreiches Material zur Stadtführung zur Verfügung gestellt und mit Wiltrud Schnütgen vom Klevischen Verein für Kultur Geschichte/Freunde der Schwanenburg gesprochen. Julia Weber hat drei Arbeitsblätter mit Bildern und Definitionen zu der jeweiligen Station der Stadtführung erstellt, die vom Sprechtraining-Team in Kleingruppen durchgenommen wurden.

Übrigens, die Flüchtlinge konnten unter anderem erfahren, dass Kleve nicht immer so schön war, wie jetzt, dass die Stadt im zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche lag und dass sie neu aufgebaut wurde. Dann trafen sich alle am Jugendheim Theo und fuhren in die Innenstadt. Nach den unterschiedlichen Führungen ging es zur Versöhnungskirche, wo die Frauengruppe unter der Leitung von Frau Hagendorn Kaffee und andere Getränke mit Keksen reichten. Danke! Ein schöner Ausklang!!!

Quelle: RP
 
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