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Till-Moyland
Wanderung des Heimatvereins mit neuen Erfahrungen

Kleve. Prinz-Moritz-Weg? Voltaire-Weg? Kennen wir! So behaupten die meisten.

Doch die Wanderer des Till-Moyländer Heimatvereins erlebten völlig neue Erfahrungen. Norbert Pies vom Geschichtsverein Bedburg-Hau führte die Heimatfreunde beeindruckend spannend und unterhaltsam vom Schwanenhof in Schneppenbaum bis Kleve. Motto: Unbekannte Heimat - Geschichten am Wegesrand.

Es begann mit der wechselreichen Entwicklung des Schwanenhofes. Woher kommt der Name Rosendal? Schlittschuhlaufen auf der Torfkuhle! Hatte Bedburg jemals eine Burg? Nein, aber ein Kloster; geblieben ist die St. Markus Kirche.

Was hat aber die Ortschaft Qualburg mit den Römern zu tun, der Loosenhof mit Till, die alte Fasanerie mit dem Papenberg (Pfaffenberg)? Lauter Fragen.

Vorbei am Grabmal des Prinzen Johann Moritz von Nassau-Siegen, dann entlang der Wetering und schließlich über den Aussichtspunkt "Kiek in de Pott" erreichte die Wandergruppe Kleve.

Fazit: Wieder viel dazu gelernt und Heimat gelebt.

Quelle: RP
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