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Kleve
Traperto möchte auch an neuem Standort weiter wachsen

Kleve. Mit einer Einweihungsfeier hat die traperto GmbH aus Kleve offiziell ihre neuen Geschäftsräume bezogen. Dazu begrüßte das IT-Unternehmen mehr 80 Gäste am Standort im Gewerbegebiet in Materborn. Der Umzug von der Gocher Landstraße in Bedburg-Hau war notwendig geworden, weil die junge Firma seit ihrer Gründung im Oktober 2014 kontinuierlich gewachsen ist. Traperto - die Abkürzung steht für "training & perfomance tools" - bietet ganzheitliche Lösungen im Bereich der Perfomance-Steuerung mit einem Fokus auf digitalem Lernmanagement an. Dabei werden beispielsweise elektronische Lerninhalte und -materialien, die automatisierte Organisation von Seminarveranstaltungen und deren Erfassung sowie die Verwaltung und Auswertung von Lernergebnissen bereitgestellt.

Zu den Kunden gehören neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch Konzerne wie Vodafone, Telefónica, die Allianz oder McDonald's. Unlängst konnte traperto auch Unitymedia für sich gewinnen.

"Es ist uns gelungen, den Standort Kleve mit Arbeitnehmern aus der Region zu sichern und uns am Markt zu etablieren", sagt traperto-Geschäftsführer Sebastian Locke. Er zählt ebenso zu den Firmengründern wie Ady Riegler, Jens Reinartz und Thorsten Rintelen. Inzwischen hat das Unternehmen acht Mitarbeiter, zwei weitere kommen im August hinzu. Ihr neuer Arbeitsplatz an der Gertrud-Boss-Straße hat rund 200 Quadratmeter Fläche, das ist fast doppelt so viel wie bisher. "Die vergrößerten Räumlichkeiten sind der Grundstein für weiteres Wachstum", sagt Locke. "Wir haben in der Anfangsphase großen Weg auf Stabilität gelegt. Spätestens am Jahrsende möchten wir uns auch darauf konzentrieren, weiter zu expandieren."

Diese Aufgabe möchten die Firmengründer auch weiterhin mit Nachwuchskräften aus der Region angehen. Zwei Auszubildende hat das Unternehmen bisher übernommen. Zurzeit wird mit Jan Hommels ein Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ausgebildet. Niklas Schmidt verstärkt das Team ab August, er lässt sich ebenfalls zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ausbilden.

Quelle: RP
 
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