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Köln
Arbeiten am Baufeld "Miqua" vorgezogen

Köln. Die Arbeiten am Baufeld des Museums im Quartier, kurz Miqua, sind an der Straßenachse "Unter Goldschmied" aufwendiger als zunächst angenommen. Damit es nicht zu Verzögerungen im Baufeld kommt und die dort ausführenden Unternehmen weiterarbeiten können, mussten die Arbeiten dort vorgezogen werden. Das führt dazu, dass Arbeiter der Firma, die eigentlich seit vergangenen Mittwoch Arbeiten an der Bürgerstraße ausführen sollten, nun im Baufeld Miqua eingesetzt werden müssen. Mit den an der Bürgerstraße beziehungsweise an der Rathaustreppe geplanten Kanalarbeiten wird deshalb erst ab dem 21. August begonnen. Rathaustreppe und Bürgerstraße können deshalb bis dahin weiter genutzt werden. Auch Brautpaare können die Rathaustreppe als Fotomotiv zunächst weiter nutzen.

Das Statikbüro hatte am Mittwoch festgestellt, dass auf dem Baufeld Arbeiten für die Statik aufwendiger sind, als bislang angenommen. Die dortigen "Verbauquerträger" - die Träger, die die Wände des Armierungskanals abstützen und in die später Beton gegossen wird - müssen erneut angehoben werden. Erst dann kann die erforderlich hohe Menge an Bewehrungsstahl eingebaut werden. Ohne die Verbauquerträger anzuheben, ist die erforderliche Verlegungsmethode laut Stadt nicht möglich.

(howa)
 
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