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Eishockey-Wm
Der Eiffelturm steht am Rhein

Köln. Er ist zehn Meter hoch und gut eine Tonne schwer - der kölsche Eiffelturm, der jetzt seinen Platz am Reiterdenkmal an der Deutzer Seite der Hohenzollernbrücke gefunden hat. Dort steht er als Zeichen für die sportlichen Partnerstädte Paris und Köln, die gemeinsam die Eishockey-Weltmeisterschaft beherbergen. Die Ersten, die am Dienstagabend zum Eiffelturm kamen, waren Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Turm-Pate und WDR-Intendant Tom Buhrow, WM-Organisationschef Franz Reindl und der französische Generalkonsul Vincent Muller. Begrüßt wurden sie von den WM-Maskottchen Asterix und Obelix. Dass der Eiffelturm bei den Kölnern und den Besuchern der Stadt ankommt, zeigten direkt die vielen Selfies, die mit ihm geschossen wurden.
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