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Film
Der Traum von Olympia

Köln. Seinen Traum von Olympia, träumt Wolfgang Fürstner (Simon Schwarz) 1936 als Kommandant des Olympischen Dorfes in Berlin. Doch sein Traum zerplatzt, als er vom Nazi-Regime plötzlich als Jude eingestuft wird. Nach Abschluss der Spiele begeht er Selbstmord. In einem packenden Dokudrama zeichnen Mira Thiel und Florian Huber die Nazi-Spiele von 1936 aus der Sicht ihres Protagonisten nach, das am 18. Juli um 21.45 in der ARD zu sehen sein wird. Vorab konnten sich geladene Gäste im Sport- und Olympiamuseum den Film bei einer Preview anschauen, bei der auch die beiden Filmemacher und der Hauptdarsteller anwesend waren. Als Geschenk wurde dem Museum ein dreiteiliges Modell des Olympischen Dorfes überreicht, das im Film als Requisit genutzt wurde.

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