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Köln-Marathon 2017
Henriette Reker ist bestürzt über Tod eines Läufers

Köln-Marathon 2017: Mann stirbt bei Halbmarathon
FOTO: Eppinger (Archiv)/Köln-Marathon
Köln. Beim Köln-Marathon hat es am Sonntag einen Todesfall gegeben. Nach Angaben der Organisatoren brach ein Läufer des Halbmarathons bei Streckenkilometer 11 zusammen. Oberbürgermeisterin Reker sprach den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.

Der Mann sei sofort von den Rettungssanitätern erstversorgt worden, aber trotz der eingeleiteten Maßnahmen im Krankenhaus verstorben.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker äußerte sich bei Facebook zu dem Vorfall: "Mit großer Bestürzung habe ich vom Tod eines Teilnehmers des heutigen Halbmarathons in unserer Stadt erfahren. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden, denen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden wünschen."

"Wir bedauern den tragischen Tod des Läufers sehr. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden", sagte Veranstaltungschef Markus Frisch. Weitere Angaben zur Person machten die Veranstalter aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht nicht.

Der Marathon wird in der Domstadt seit 20 Jahren ausgetragen. Erstmals seit 1998 siegte nach 42,195 Kilometern in 2:13:39 Stunden mit Hendrik Pfeiffer (Wattenscheid) wieder ein Deutscher. Bei den Frauen sicherte sich Rebecca Robisch (Saarbrücken) in 2:42:59 den Titel.

(sid)
 
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