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Sicherheitskonzept
Steine des Kölner Doms sollen vor Lkw-Anschlägen schützen

Köln: Steine des Doms sollen vor Lkw-Anschlägen schützen
Steine sollen den Dom schützen. FOTO: dpa, hka fdt
Köln. Große Steine vom Dom sollen den Platz am Kölner Wahrzeichen vor Terroranschlägen mit Lastwagen schützen. Die ausrangierten, mehrere hundert Kilogramm schweren Kolosse versperren ab sofort die Zufahrt zur Domplatte.

"So schützt der Dom gewissermaßen selbst seine Besucher", sagte der Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob am Mittwoch. Als Folge der Terroranschläge mit 15 Toten in Spanien in der vergangenen Woche haben Stadt und Polizei ihr Sicherheitskonzept verfeinert.

Bei den Steinen handelt es sich um Teile kleiner Türmchen, die aus konservatorischen Gründen ausgebaut und in der Dombauhütte gelagert worden waren. Damit der Lieferverkehr und Rettungsfahrzeuge durchkommen, soll zusätzlich ein Polizeifahrzeug als mobile Sperre eingesetzt werden.

Auch die anderen Städte in der Region machen sich Gedanken, wie sie ihre Bürger vor Terroranschlägen schützen können. Vielerorts werden Blockaden aufgestellt.

 

(hsr/dpa)
 
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