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Köln
Rund zehn Prozent mehr Besucher im Zoo

Köln: Rund zehn Prozent mehr Besucher im Zoo
Die Elefantenjungtiere sind der Publikumsmagnet im Zoo. FOTO: eppinger
Köln. Der Kölner Zoo blickt sehr zufrieden auf das vergangene Jahr zurück. Die Besucherzahl wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund zehn Prozent an. Vier Prozent Zuwachs entfallen auf die regulären Zoobesuche am Tag, sechs Prozent auf das gerade zu Ende gegangene China Light-Festival, bei dem der Zoo auch abends geöffnet hatte. Insgesamt besuchten gut eine Million Menschen Pinguine, Giraffen & Co. in Köln.

Publikumsmagneten waren die drei im Frühjahr geborenen Elefantenjungtiere "Jung Bul Kne", "Moma" und "Kitai", die seitdem im Elefantenpark die Kölner Rüsselbande bilden. Sonderaktionen wie das am vergangenen Sonntag zu Ende gegangene China Light-Festival fanden ebenfalls großen Zuspruch. Gut 66.000 Gäste besuchten die asiatischen Lichtinstallationen.

2018 startet der Zoo mit umfangreichen Modernisierungen. So wird das 1899 erbaute Alte Südamerikahaus kernsaniert und in eine begehbare Dschungellandschaft mit sich frei bewegenden Affen und Vögeln umgebaut. Komplett neu gestaltet wird auch das Areal neben dem Südamerikahaus. Hier entsteht unter anderem eine hochmoderne Jaguar-Anlage. "Der Spatenstich für die Arbeiten erfolgt im Herbst. Die Fertigstellung der beiden neuen Besucher-Attraktionen ist für 2020 geplant", sagt Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel.

(howa)
 
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