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Köln-Niehl
Lkw fährt in Stauende - A1 stundenlang gesperrt

Köln. Die A1 in Fahrtrichtung Euskirchen ist zwischen Köln-Niehl und Kreuz Köln-Nord nach einem Unfall gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet. Es kommt zu Staus. Drei Personen wurden bei dem Unfall verletzt, eine davon lebensgefährlich.

Wie die Polizei unserer Redaktion sagte, hat ein Fahrer eines Sattelzugs gegen 8.10 Uhr kurz vor dem Autobahnkreuz Köln-Nord ein Stauende übersehen und ist mit hoher Geschwindigkeit auf einen anderen Lkw aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der stehende Lkw nach vorne katapultiert und schob einen Ford und einen Opel aufeinander. Der Fahrer des auffahrenden Lkws wurde lebensgefährlich verletzt. 

Der 49-Jährige war durch den Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt worden. Zwei weitere Erwachsene, die Insassen des Opels, zogen sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte befreiten den Verletzten aus seinem Fahrzeug. Anschließend wurde er mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Lange Staus auf der A1 - Umleitung eingerichtet

Die Autobahn A1 wurde zwischen Köln-Niehl und dem Autobahnkreuz Köln Nord in Fahrtrichtung Euskirchen voll gesperrt. Wie die Polizei unsere Redaktion weiter sagte, dürfte die Sperrung bei einem solch schweren Unfall Stunden dauern. Aktuell ist eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam ist vor Ort und macht sehr detaillierte Fotos und Zeichnungen der Unfallstelle, so die Polizei. Auch würden Fotos aus der Vogelperspektive angefertigt. Diese aufwändige Prozedere könne mehrere Stunden dauern.

Der Stau ist derzeit sieben Kilometer lang. Eine Umleitung ist eingerichtet, sie führt ab dem Kreuz Leverkusen über die A3 und die A4.

Das zuständige Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Mehr dazu in Kürze.

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(csr)
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