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Köln
Von der Antike bis zur Kunst des 20. Jahrhunderts

Köln. Ab morgen warten 107 Galerien und Händler auf der "Cologne Fine Art" mit einem exquisitem Angebot auf. Von Susanne Schramm

Ein Kircheninterieur von Abdel Grimmer aus der flämischen Renaissance, ein kostbar gearbeiteter chinesischer Stellschirm und frühe Skulpturen aus Indien und Thailand. Ein Stuhl mit geschwungener Rückenlehne, den Gio Ponti 1931 für das Haus des Grafen Contini Bonacossi in Florenz entworfen hat, Roy Lichtensteins "Modern Bouquet" von 1990/91 oder ein um 1890 gefertigter Freimaurerstock mit silbernem, auseinanderfaltbarem Kugelknauf.

Ab morgen, Mittwoch, 18. November, bis Sonntag, 22. November, warten 107 internationale Galerien und Händler auf der "Cologne Fine Art" in Deutz mit einem dergestalt exquisiten Angebot auf.

Es reicht von der Antike bis zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Dazu zählen Alte Meister und Antiquitäten, edle Designstücke, Kunsthandwerk und außereuropäische Kunst, sowie Highlights aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Das Spektrum in der Halle 11.1 der Koelnmesse wird dabei erstmals erweitert. Durch die "COFA Contempory" (Donnerstag, 19. November, bis Sonntag, 22, November, Halle 11.2). Die neue Plattform für zeitgenössische Kunst zeigt ausschließlich Arbeiten, die nach dem Jahr 2000 entstanden sind. Eingeladen wurden 40 Galerien und Betreiber von Non-Profit-Räumen aus dem Rheinland. Die Messeveranstalter wollen damit demonstrieren, welch ein enormes Potenzial die hiesige Galerieszene für Zeitgenössische Kunst bietet.

"Cologne Fine Art" Mittwoch, 18. November, bis Sonntag, 22. November, Halle 11.1, Koelnmesse, Deutz. Geöffnet: Mi. 11-19 Uhr, Do, 11-21 Uhr, Fr. und Sa. 11-19 Uhr, so. 11-18 Uhr. Tageskarte: 15 Euro, Zwei-Tageskarte 20 Euro, ermäßigte Tageskarte 10 Euro sowie Abendkarte (ab 16 Uhr) zehn Euro. alle Infos unter: www.colognefineart.de

Quelle: RP
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