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Korschenbroich
Eltern melden ihre Kinder bis zum 14. Oktober für die Kitas an

Korschenbroich. Der gleiche Stichtag gilt auch für alle Eltern, die ihre Kinder in eine andere Einrichtung ummelden wollen. Stadtverwaltung informiert.

Kinder, die ab dem 1. August 2017 oder im Laufe des Kindergartenjahres 2017/2018 in einer Kindertageseinrichtung oder einem Familienzentrum innerhalb des Korschenbroicher Stadtgebietes aufgenommen werden sollen, müssen von ihren Eltern bis zum 14. Oktober in der jeweiligen Einrichtung angemeldet werden. Das teilte die Stadtverwaltung Korschenbroich jetzt mit. Zur Auswahl stehen zusammengerechnet 16 städtische und kirchliche Einrichtungen sowie solche der Lebenshilfe, die teilweise auch Kinder ab einem oder zwei Jahren sowie Mädchen und Jungen mit besonderem Förderbedarf betreuen. Die Einrichtungen verteilen sich auf das gesamte Stadtgebiet, die meisten befinden sich in Korschenbroich und Kleinenbroich.

Wichtig für Eltern, die ihre Kinder zum nächsten Kindergartenjahr ummelden, also in einem anderen Kindergarten betreuen lassen möchten: Auch diese Ummeldungen sind nur noch bis zum 14. Oktober 2016 möglich. Auf ihrer Internetseite www.korschenbroich.de hat die Stadt eine Liste mit allen Kindertagesstätten veröffentlicht. Unter dem Reiter "Leben in Korschenbroich" und "Bildung" können Eltern sichten, wer ihr Ansprechpartner in der jeweiligen Einrichtung ist und wie sie ihn erreichen können. Dort gibt es auch eine Kostenübersicht.

Die Betreuung von Kindern im Alter von einem Jahr bieten demnach stadtweit elf Einrichtungen an - darunter mit der Kita St. Katharina auch eine katholische Kita. Fünf Einrichtungen (St. Andreas, Pestalozzistraße, Im Holzkamp, St. Maternus und St. Georg) bieten Plätze für Kinder ab zwei Jahren an, das Familienzentrum "Am Sportplatz 5" betreut Kinder auch in einer Waldkindergartengruppe.

Die städtischen Einrichtungen in Herrenshoff, Am Kemper Weiher, Danziger Straße und Josef-Thory-Straße sowie die Einrichtung am Jane-Addams-Weg der Lebenshilfe sind nach Auskunft der Stadtverwaltung integrative beziehungsweise inklusive Kindertageseinrichtungen und Familienzentren, in denen Kinder mit Regelplätzen und Kinder mit einem speziellen Förder- und Betreuungsbedarf gemeinsam betreut werden. Die Einrichtungen betreuen unter anderem auch Kinder, die wegen einer körperlichen oder geistigen Behinderung einen besonderen Förder- und Betreuungsbedarf haben.

Quelle: RP
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