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Kommentar
Es ist gut, aber nicht gut genug

Es ist ein zaghafter Schritt in die richtige Richtung. Mit dem Vorschlag, eine Facebook-Seite für das Kulturamt einzurichten, ist die Stadt auf einem guten Weg, Kommunikation von heute und nicht mehr von gestern zu betreiben. Allerdings ist das noch immer zu wenig. Nicht jeder Bürger der Stadt interessiert sich für das kulturelle Angebot. Zudem ist es ein Trugschluss, anzunehmen, dort von Kommentaren zu politischen und aktuellen Themen verschont zu bleiben. Sollte es nicht das Ziel einer Stadt sein, mit dem Bürger so schnell und einfach wie möglich in Kontakt zu treten? Dass Korschenbroich in eine neue Homepage investieren will, ist längst überfällig. Das wissen auch die Verantwortlichen. Eine neue Internetpräsenz bedeutet gleichzeitig, sich sozialen Netzwerken zu öffnen. Die Einbindung von Twitter, Facebook und Google+ ist Standard eines allumfassenden Angebots einer Städte-Homepage. Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Für jedes Unternehmen ist Facebook wichtig, für eine Stadt sollte es das auch sein. Silvana Brangenberg

Quelle: NGZ
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