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Zahlen & Fakten
20.500 Bockumer schätzen hohen Wohn- und Freizeitwert

Krefeld. Große Parkanlagen und hoher Wohnkomfort prägen den 830 Hektar großen Stadtteil Bockum, der sich der Krefelder Innenstadt im Richtung Osten direkt anschließt. Der Zoo, das Grotenburgstadion und das Badezentrum sind gut besuchte Anziehungspunkte. Rund 20.700 Bürger - 27 Prozent sind Senioren, rund 15 Prozent Kinder und Jugendliche - bewohnen den beliebten und entsprechend gefragten Stadtteil mit einem gut 75-prozentigen Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern.

Das kleine Zentrum Bockums im Schatten der St. Gertrudiskirche bietet zwischen dem Rathaus vom Anfang des 20. Jahrhunderts und dem Schützenplatz neben einem Hotel-Restaurant ein gutes Dutzend Dienstleister und Geschäfte inklusive Supermarkt, Bäcker, Metzger sowie einem Frischeladen mit Obst und Gemüse. Ein Eiscafé und eine Konditorei runden das Angebot im Ortszentrum ab.

Bemerkenswert ist die Anzahl von vier Kirchen und jeweils sieben Kindertagesstätten und Schulen. Hinzu kommt die städtische Musikschule im Haus Sollbrüggen im gleichnamigen Park. Der Name weist auf eine frühere Zollbrücke hin. Im Jahr 1205 erstmals erwähnt, wurde die Gemeinde Bockum-Verberg 1907 in die Stadt Krefeld eingemeindet.

Auch die von Mies van der Rohe erbauten Museen Haus Esters und Lange liegen auf Bockumer Gebiet.

(lez)
 
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