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Krefeld
60.000 Euro für Sanierung der Lehmheide

Krefeld. Mit der Verabschiedung des Haushaltsplanentwurfs für das laufende Jahr hat der Rat der Stadt Krefeld unter anderem auch entschieden, dass die finanziellen Mittel in Höhe von 60.000 Euro für die Sanierung der Straße Lehmheide zwischen Gladbacher- und Heideckstraße zur Verfügung gestellt werden. "Das ist eine gute Nachricht für die Anwohnerinnen und Anwohner", freut sich die Bezirksvorsteherin des Südbezirks, Gisela Brendle-Vierke (SPD).

Die Sanierung sei so geplant, dass für die Anwohner keine Kosten entstünden, berichtet die Bezirksvorsteherin. So werde nur der Teil der Straße, wo die alten Straßenbahnschienen im mittleren Bereich von einer Pflasterung umgeben sind, erneuert. "Mit dieser Teilerneuerung werden die Lärmbelastung und das Unfallrisiko erheblich reduziert und eine lange Forderung der Anwohner umgesetzt", erläutert die SPD-Politikerin.

Kosten entstehen nach Auskunft der Bezirksvorsteherin für die Grundstückseigentümer nicht. Diese wären nach dem Kommunalen Abgabengesetz mit 50 Prozent zu beteiligen, wenn eine vollständige Sanierung von Bürgersteig zu Bürgersteig vorgenommen würde.

"Die kreative Lösung der Teilerneuerung schafft mehr Sicherheit und Ruhe im Südbezirk", sagt Brendle-Vierke. Der Stadtrat habe mit dieser Entscheidung ganz im Sinne der Anwohner entschieden. "Mein Dank gilt auch den politischen Mitbewerbern, die diese Entscheidung zugunsten des Südbezirks mitgetragen haben", sagt die SPD-Politikerin.

Quelle: RP
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